Re: Polwanderung...


Zukunftsforum


Geschrieben von Wizard am 29. September 2010 00:04:17:

Als Antwort auf: Re: Polwanderung... geschrieben von DvB am 28. September 2010 02:42:18:

Moin DVB

>Garnet blääd.
>Aber haut net hin, weil die Magnetpole schon seit Jahren gemütlich woanders am Rumwandern sind, ...

Die Rede ist hier ja nicht von ein paar läppischen Grad, sondern von einer kompletten Umkehrung!

Selbst die Sache, das sich bei ein paar Grad nicht tut, ist auch "nur" offizielle Lehrmeinung. Meines Wissens nach ist bisher nämlich noch gar nicht untersucht worden, ob es nicht einen Zusammenhand zwischen den um ein paar Grad herumwandernden Polen und Erdbeben gibt. Wobei ich sogar Zweifel hege, das sich solches überhaupt zweifelsfrei nachweisen ließe (egal ob möglich oder nicht). Schließlich haben wir es hier mit Wissenschaft(lern) zu tun und da ist immer nur die Rede von Theorie. Und eine Theorie ist immer nur eine erdachte Möglichkeit, wie es sein könnte (nicht zu verwechseln mit unbewiesener Tatsache).

Das beste Beispiel hierfür dürften die "Pfahlbauten" nähe Bodensee sein. Da haben Wissenschaftler Eine Siedlung nachgebaut und behaupten so haben Häuser in dieser Gegend in der Steinzeit ausgesehen. "Rekonstruiert" haben sie diese Bauten einzig auf Grund von gefundenen Löchern, in denen mal zu der Zeit Pfähle gesteckt haben. Sowas ist absoluter Schwachsinn!

Sicher, nachweislich haben da mal Pfähle in den Löchern gesteckt.

Sicher, auf Grund der Anordnung der Löcher liegt die Vermutung nahe, das obendrüber eine Plattform war. Und auf Grund der Menge der Löcher, sogar mehrere solcher Plattformen. Es ist also naheliegend, das man obendrauf gewohnt hat und da man dem Wetter nicht Schutzlos sein wollte, diese Plattformen auch Wände und Dächer hatten.

Nur weis eben keiner auch nur in etwa, wie die ausgesehen haben könnten. Schließlich hat man ja bisher nicht mehr als Löcher gefunden. Man hat sich kurzerhand hingesetzt, ein paar Fotos von Hütten aus anderen Länder (wo heute noch Hütten auf Pfählen gebaut werden) angeschaut und behauptet dann, genau so hat man die auch in der Steinzeit gebaut.

Passender Kommentar übrigens von einem Experimentalarchäologen zu genau diesen Hütten: "Ein paar Professoren stellen sich die Hütten so vor, aber wissen tun wir gar nichts."

Ebenso passend:
Als man nach dem Ötzi-Fund selbigen als Puppe mit rekonstruierter Ausrüstung in Museen ausstellte, trug er zu Anfang die bei ihm gefundene Schilfmatte als Umhang weil Professoren einhellig der Meinung waren das sei sein Regenumhang. Seit dem Experimentalarchäologen nachgewiesen haben, das die Matte als Regenumhang völlig ungeeignet ist und es sich dabei eher um eine Art Isomatte gehandelt hat, liegt die in den Museen zu seinen Füßen. :-))

Anderes Beispiel das Kupferbeil:
Wenn ein solches in dieser Zeit tatsächlich so überaus wertvoll war, warum hat das der oder die Täter nicht mitgenommen, nach dem sie ihn umgelegt hatten?

MfG

Wizard



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